🎨 Design ist nicht nur Optik
Webdesign ist die Anordnung von Inhalten, die den Besucher zu einem Ziel führt: anrufen, eine Nachricht schreiben oder kaufen. Legen Sie daher zuerst fest, was der Besucher tun soll, und wählen Sie erst dann Farben und Bilder.
🧱 Die Grundlagen der Reihe nach
- Hierarchie. Das Wichtigste muss am größten und auffälligsten sein. Überschrift, Unterüberschrift, Text und Button klar getrennt.
- Abstände. Geben Sie Elementen Raum. Gedrängter Inhalt wirkt unprofessionell und liest sich schwer.
- Typografie. Ein bis zwei Schriften, Text von etwa 16 px, Zeilenabstand um 1,5.
- Farben. Die 60-30-10-Regel: eine Grundfarbe, eine unterstützende und eine Akzentfarbe für Buttons.
- Kontrast. Text muss sich deutlich vom Hintergrund abheben. Prüfen Sie ihn mit einem Kontrast-Tool.
- Raster. Ausgerichtete Elemente vermitteln Ordnung.
- Bilder. Echte Fotos, optimiert, mit Beschreibung (Alt).
- Mobile First. Die meisten Besuche kommen vom Handy, beginnen Sie das Design also beim kleinen Bildschirm.
🧰 Tools für den Anfang
Figma für Skizzen und Layout, Canva für einfache Grafiken, ein Kontrast-Prüfer und ein Farbpaletten-Tool. Zu Bildern siehe Bilder für das Web.
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❌ Häufigste Anfängerfehler
- Zu viele Farben und Schriften.
- Kleiner, heller Text über einem Bild.
- Ein Button, der sich nicht vom Rest der Seite abhebt.
- Eine Seite nur für den Desktop. Siehe mobile Version.
- Bilder, die so groß sind, dass sie das Laden bremsen.
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🚀 Nächster Schritt
Sitzen die Grundlagen, lernen Sie, wie UX- und UI-Design zusammenwirken. Soll eine Seite Kunden bringen und haben Sie keine Zeit, es selbst zu lernen, sehen Sie, wie wir Webdesign machen.